Mit einem Garagentorantrieb geht es viel leichter

April 15th, 2010 · No Comments

Mit der Garage ist es manchmal ein Kreuz: Um das Tor ohne einen Garagentorantrieb zu öffnen oder zu schließen, erfolgt immer wieder der gleiche Bewegungsablauf. Bücken, das Tor nach oben hin öffnen – nach dem Ein- beziehungsweise Ausparken des Autos das gleiche in umgekehrter Reihenfolge. Mit voll bepackten Händen ist das Zinnober gleich noch viel größer. Man muss zweimal gehen, um die Hände auszuleeren, oder aber alles abstellen und sich erneut mindestens zwei Mal bücken. Ist man jung und gesund, gibt es hier keine Probleme. Man macht das sprichwörtlich mit „Links“. Irgendwann beginnen aber die Zipperlein des Alters: Man bekommt Probleme mit dem Rücken und gerade solche Aufgaben werden dann zur Schmerzprobe. Mit einem Garagentor Antrieb löst man hier gleich mehrere Probleme und genießt ab dem Zeitpunkt des Einbaus vollen Komfort. Dabei macht es keinen Unterschied, ob es sich um ein Sektionaltor handelt, welches sich aufrollt, oder ein ganz normales und vielleicht schon älteres Schwenktor. So ein Garagentorantrieb kann in beinahe jedes Tor, in jede Garage eingebaut werden.

Wie oft träumen manche Garagenbesitzer davon, auch einfach vom Auto aus, per Fernbedienung, die Garage öffnen zu können. Man fährt bequem hinein, steigt aus, nimmt seine Sachen aus dem Fahrzeug und tippt mit dem Ellenbogen noch eben an den Wandfunkschalter, kann noch herausgehen und dann erst schließt sich die Garage. Entstehen doch einmal Komplikationen, gibt es die Möglichkeit, eine Notöffnung von innen zu betätigen und damit das Garagentor zu öffnen. Die Kosten sind es, die die Hausbesitzer scheuen. Die Garagentor Antriebe kosten Geld, und ohne die ausreichende Information wird man auch davon ausgehen, dass nur mit den Stundenlohn für einen Handwerker der Einbau zu bewältigen ist. Sicher gibt es jene Menschen, die viel zu sehr im Stress sind, und solche Arbeiten am liebsten mit dem Telefon erledigen, weil ihnen die Zeit fehlt, sich selbst zu kümmern. Auch gesundheitliche Probleme können ein Grund sein, warum man den Einbau nicht selbst vornehmen kann. Ansonsten ist es schon mit mittelmäßigem handwerklichen Geschick möglich, selbst Hand anzulegen.

Bestellt man während der Bauplanung für die eigene Immobilie eine Fertiggarage, kann der Garagentor Antrieb natürlich gleich mit dem Gesamtpaket mit bestellt werden. Hier macht es keinen Unterschied, ob es sich um eine einfache Normgarage oder zum Beispiel eine Doppelgarage handelt. Selbst eine Lösung, bei der der Öffner mit Schlüsselbedienung an einer Säule vor der Garageneinfahrt angebracht ist, kann in die Wirklichkeit umgesetzt werden. Garagen sind, wie man beim Spaziergang durch eine Siedlung feststellen kann, nicht einfach immer nur neben dem Haus zu finden. Da gibt es Zufahrten, die in eine Art Kellergarage führen und so eng sind, dass eine Fernbedienung für das Garagentor schon fast eine Grundvoraussetzung ist.

Jeder Extrawunsch kann beim Bau von Garagen berücksichtigt werden. Auch für Wohnmobile gibt es extra große gemauerte Garagen und Modelle von Fertiggaragen. Hier sind an die Ausmaße besondere Ansprüche gestellt; dennoch sollte man sich einen elektrischen und von außen mit Fernbedienung zu betreibenden Garagentorantrieb gönnen, um die Sache auch wirklich perfekt zu machen. Man wird es noch Hunderte Male bereuen, dass man darauf verzichtet hat; nämlich jedes Mal, wenn man sich bücken muss, um den Griff zu bedienen, das Tor zu öffnen und alles mögliche erst einmal abzustellen, bevor man die Garage betreten oder verlassen kann.

Auch mit Eigenleistung ist es also möglich, sich jede noch so ausgefallene Garage, selbst mit speziellen Toren, zu schaffen. Dabei ist die Kombination aus Handwerk und eigener Arbeit wohl die beste Wahl. So wie bei Baunet findet man viele Seiten im Netz, auf denen man kompetente Hilfe in Rat und Tat, Adressen und sogar ganze Anleitungen bekommen kann. In diesem Fall kostet Fragen nichts.