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Das richtige Fundament für die Garage

Juni 22nd, 2010 · No Comments

Jede Garage benötigt eine Stabilisationsgrundlage, wie ein Fundament. Das ist bei allen Gebäuden, die später Lasten tragen müssen, notwendig. Wichtig ist hierbei, sich für das richtige Fundament zu entscheiden. Grundsätzlich wird in drei Fundament-Arten unterschieden, zum Einen die Bodenplatte, zum Anderen das Punktfundament und zum Dritten das Ringfundament. Welches Fundament das richtige ist, hängt zu einem großen Teil auch davon ab, welche Bauart die Garage selbst aufweist.

Die Bodenplatte etwa eignet sich ideal für Fertiggaragen, wenn diese nicht über einen eigenen Boden verfügen. Hierbei gilt, dass die Bodenplatte etwa zwölf Zentimeter dick sein sollte. Unter der eigentlichen Bodenplatte wird ein Mineralgemisch aufgetragen, welches die Frostsicherheit gewährleisten soll. Die Bodenplatte selbst trägt später das gesamte Gewicht der Garage und der darin befindlichen Autos.

Das Punktfundament dagegen wird am häufigsten für Garagen eingesetzt. Hierbei wird eine Pflastertechnik, genauer die Verbundsteinpflaster-Technik, angewendet. Das heißt, der Boden wird mit Pflastersteinen ausgelegt, wobei Form und Farbe variieren können. Dieses Fundament für Garagen bietet den Vorteil, dass man es im Aussehen an die eigenen Bedürfnisse anpassen kann. Dadurch ist es sehr individuell. Zudem kann durch die Pflasterung vom Auto herab tropfendes Wasser versickern, unschöne, teils auch sehr große Pfützen werden somit vermieden.

Als dritte Variante steht das Ringfundament zur Verfügung. Dessen Anlage erfolgt in einer U-Form. In der Mitte kommt häufig wieder das Verbundsteinpflaster zum Einsatz, welches sich dadurch auszeichnet, dass die Pfützenbildung vermieden wird. Das Ringfundament wird in aller Regel dann verwendet, wenn die Außenseiten der Garagen mit Klinker verkleidet werden sollen.

Welches Fundament das Richtige ist, wissen wir nun. Es kommt nun aber auch auf die richtige Erstellung des Fundaments an. Alle drei Varianten sind recht schnell hergestellt, jedoch muss vorher eine Baugenehmigung eingeholt werden, dessen sollten sich die Betroffenen bewusst sein.